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Der Bassbariton Luca Pisaroni über seine Furcht vor der Rolle des Don Giovanni, sein Faible für den Sänger Dean Martin, Schwiegervater Thomas Hampson und sein Wesen als Opernnarr.

"Wiener Zeitung": Sie treten mit Ihrem Schwiegervater Thomas Hampson demnächst im Konzerthaus auf. Warum heißt der Abend wie eine CD, die Hampson schon vor rund 20 Jahren herausgebracht hat? Und gibt es das gleiche Programm?

Luca Pisaroni: Nein. Thomas hat "No Tenors Allowed" 1999 im Duo mit dem Bass Samuel Ramey aufgenommen. Die beiden schafften es aber nicht, gemeinsam auch nur ein Konzert zu geben. Thomas hat mich jetzt, so sagte er es jedenfalls jüngst in einem Interview, zu den Konzerten "gezwungen". Ich mochte die CD schon immer, vor allem die Idee, weniger bekannte Musik vorzustellen. Wenn ein Sopran und ein Tenor gemeinsam auftreten, landen sie meist bei denselben Duetten. Thomas und ich (Bariton und Bassbariton, Anm.) singen Nummern, die man nicht so kennt.

- Wiener Zeitung

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