In the Press

Nach zwölf Jahren als gefeierter Figaro und Barock-Sänger bricht Bass-Bariton Luca Pisaroni zu neuen Ufern auf.

Luca Pisaroni hat nicht nur eine wunderbare Stimme – die ihn zu einem der führenden Figaros der letzten Jahre machte, seit er 2001 in dieser Rolle sein Operndebüt gab. Er hat auch ein exzellentes Gehör, wie er beim Blind gehört in einem Proberaum des Salzburger Festspielhauses bewies. Stück und Sänger erkannte der quirlige, jünger als 38 wirkende Italiener jedes Mal nach wenigen Sekunden. Mal hörte er dann noch eine Weile aufmerksam zu, mal sang er animiert mit.

- Rondo

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Teatro alla Scala

Don Giovanni / Leporello

MAY 6, 9, 12, 14, 17, 19, 28, 31 JUN 3, 6

Gewandhaus

Concert

JUN 18

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In the Press

3 April 2017

Kurier

Ohne Musik und Hunde geht es gar nicht

Ohne Musik und Hunde geht es gar nicht

Luca Pisaroni - Der Bassbariton singt mit Schwiegervater Thomas Hampson im Wiener Konzerthaus: „No tenors allowed“heißt es heute, Montag, im Wiener Konzerthaus. Tenöre sind also nicht erlaubt, wenn Luca Pisaroni und Thomas Hampson im Rahmen von „Great Voices“zu einer Reise in die tieferen Gefilde der menschlichen Stimme bitten.

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2 April 2017

Kronen-Zeitung

Die Faszination des Bösen

Die Faszination des Bösen

Luca Pisaronis ungewöhnliches Konzert mit Schwiegervater Thomas Hampson: Tenöre können es sich leicht machen - und bei Konzertabenden die üblichen „ Hits“der Operngeschichte schmettern. Doch wenn Luca Pisaroni gemeinsam mit seinem Schwiegervater Thomas Hampson zum Konzertabend bittet, dann heißt es „ No Tenors Allowed - kein Zutritt für Tenöre“. „ Das bedeutet natürlich nicht, dass wir unsere Kollegen nicht mögen“, betont der Italiener, der seit mehr als 10 Jahren in Wien lebt. „ Aber wir wollten etwas anderes machen. Durch unsere tieferen Stimmlagen ergibt sich ein ungewöhnliches Programm.“

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23 March 2017

Wiener Zeitung

"Eigentlich kannst du nur versagen!"

Der Bassbariton Luca Pisaroni über seine Furcht vor der Rolle des Don Giovanni, sein Faible für den Sänger Dean Martin, Schwiegervater Thomas Hampson und sein Wesen als Opernnarr.

"Wiener Zeitung": Sie treten mit Ihrem Schwiegervater Thomas Hampson demnächst im Konzerthaus auf. Warum heißt der Abend wie eine CD, die Hampson schon vor rund 20 Jahren herausgebracht hat? Und gibt es das gleiche Programm?

Luca Pisaroni: Nein. Thomas hat "No Tenors Allowed" 1999 im Duo mit dem Bass Samuel Ramey aufgenommen. Die beiden schafften es aber nicht, gemeinsam auch nur ein Konzert zu geben. Thomas hat mich jetzt, so sagte er es jedenfalls jüngst in einem Interview, zu den Konzerten "gezwungen". Ich mochte die CD schon immer, vor allem die Idee, weniger bekannte Musik vorzustellen. Wenn ein Sopran und ein Tenor gemeinsam auftreten, landen sie meist bei denselben Duetten. Thomas und ich (Bariton und Bassbariton, Anm.) singen Nummern, die man nicht so kennt.

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